Hilfe für Erdbebenopfer in Haiti
Haiti-Hilfe: Ihre Spende kommt an
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Für die Erdbebenregion in Haiti wird auf der ganzen Welt gespendet. Auch in Deutschland zeigen die Menschen große Hilfsbereitschaft. Das Deutsche Rote Kreuz möchte sich bei allen Spendern bedanken und garantiert, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen.
03. Februar 2010. DRK-Hilfen im Wert von über 4,5 Millionen Euro haben die Not leidenden Menschen in Haiti bereits erreicht. Das Deutsche Rote Kreuz ist in den Bereichen medizinische Versorgung, Hilfsgüterlieferungen und Wasserversorgung aktiv. Rund 35 deutsche Helfer sind im Einsatz.
Im Chaos geht das Leben weiter: Auch
einige Babys wurden nach dem Beben geboren. Die kleine Katyama ist das erste Neugeborene im mobilen DRK-Krankenhaus
Weitere Informationen:
Medizinische Versorgung
- Im mobilen DRK-Hospital werden bis zu 700 Menschen täglich versorgt. Auch schwere Brüche und Verletzungen können dort operiert werden, denn die Kapazitäten entsprechen einem deutschen Kreiskrankenhaus. Vier Operationsteams können im Hospital gleichzeitig arbeiten. Da die Strukturen vor Ort zerstört sind, wird das Krankenhaus viele Monate im Einsatz bleiben.
- Bis zu 250 Patienten, darunter viele Kleinkinder, werden täglich von DRK-Helfern in der mobilen Basisgesundheitsstation behandelt. Die Station war schon wenige Tage nach dem Erdbeben im Einsatz.
- Um die obdachlosen Menschen in den verschiedenen Camps zu versorgen, ist ein mobiles Gesundheits-Team unterwegs. Ein Arzt und zwei Schwestern versorgen leichte Verletzungen und Erkrankungen vor Ort.
Hilfsgüterlieferungen
- Das DRK hat Hilfsgüter wie Wasserbehälter und Decken an die Not leidenden Menschen verteilt.

- Mit Plastikplanen, Werkzeugen und Küchengeräten des DRK können sich die obdachlosen Menschen eine Notbehausung einrichten.
- Auch Hygienekits, Seife und Waschutensilien hat das DRK gestellt.
- In Kürze werden Erste-Hilfe-Sets nach Haiti gesandt, um das haitianische Rote Kreuz bei seiner Soforthilfe zu unterstützen.
Wasserversorgung
- Das DRK hat aktuell die Betreuung eines Camps mit über 5.000 Obdachlosen in der Nähe des mobilen Krankenhauses übernommen. Hier finden d
ie Menschen eine Unterkunft und werden vom DRK mit Wasser und sanitären Anlagen versorgt.
Weiterhin beteiligt sich das DRK finanziell an den vielen Nothilfemaßnahmen



